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Kaurischnecke, Geld-Kauri (Monetaria moneta)
Kaurischnecke, Geld-Kauri (Monetaria moneta)
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| Merkmal | Information |
|---|---|
| Kategorie | Gehäuseschnecke / Kaurischnecke |
| Herkunft | Indopazifik |
| Größe | ca. 3–4,5 cm |
| Temperatur | 24,2–29 °C |
| Aquariumgröße | ab ca. 150 Liter |
| Schwierigkeitsgrad | Einfach |
| Ernährung | Algen, Schwämme und Korallenpolypen |
| Aktivität | Häufig nachtaktiv, sehr aktiv auf Nahrungssuche |
| Fütterung | Bei wenig natürlichem Aufwuchs zusätzlich füttern |
| Besonderheiten | Glattes Gehäuse, tagsüber vom fleischigen Mantel geschützt |
| Nachzucht | Nicht als Nachzucht erhältlich |
Haltung
Monetaria moneta gilt grundsätzlich als einfach zu halten. Das Meerwasser-Lexikon empfiehlt ein Aquarium ab etwa 150 Litern. Wichtig sind ausreichend Algenbestände sowie Verstecke, Überhänge und Höhlen. Als zusätzliche Nahrung können unter anderem Muschelfleisch und Fischfilet angeboten werden.
Die Schnecke ist sehr aktiv und kann insbesondere nachts ausgiebig durch das Aquarium wandern. Bei ausreichend Algenbewuchs steht pflanzliche Nahrung im Vordergrund. In den Haltungsberichten werden außerdem Schwämme und verschiedene zusätzliche Futtermittel als angenommen beschrieben.
Riffverträglichkeit
Bei der Vergesellschaftung mit Korallen ist etwas Vorsicht angebracht. Das Meerwasser-Lexikon weist darauf hin, dass Monetaria moneta bei mangelndem Algenangebot auch Rinden- und Lederkorallen anfressen kann. Außerdem kann sie bei ihren nächtlichen Streifzügen Algen und Korallen von ihrem ursprünglichen Standort lösen.
Daher sollte im Aquarium dauerhaft ein ausreichendes natürliches Nahrungsangebot vorhanden sein.
Besonderheiten
Der Name Geld-Kauri geht darauf zurück, dass Kaurischnecken früher in verschiedenen Regionen als Zahlungsmittel verwendet wurden. Besonders charakteristisch ist der fleischige Mantel, den die Schnecke tagsüber über ihr Gehäuse ziehen kann.
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