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Olivgrüner Schlangenstern (Ophiarachna incrassata)
Olivgrüner Schlangenstern (Ophiarachna incrassata)
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| Merkmal | Information |
|---|---|
| Kategorie | Schlangenstern |
| Herkunft | Indopazifik, u. a. Australien, Indonesien, Philippinen, Rotes Meer und weitere Regionen |
| Größe | ca. 25–60 cm |
| Temperatur | 24,5–29,3 °C |
| Aquariumgröße | ab ca. 1000 Liter |
| Schwierigkeitsgrad | Nur für erfahrene Halter geeignet |
| Ernährung | Detritus, Aas, kleine Wirbellose; auch Ersatzfutter |
| Aktivität | Überwiegend nachtaktiv |
| Fütterung | Regelmäßig gezielt mit geeignetem Frost- oder Ersatzfutter versorgen |
| Vergesellschaftung | Mit Vorsicht: hungrige Tiere können kleine Fische und Wirbellose erbeuten |
| Besonderheiten | Große, robuste Art mit auffälliger olivgrüner Färbung; auch gelbliche Varianten bekannt |
| Nachzucht | Im Meerwasser-Lexikon nicht angegeben |
Haltung
Ophiarachna incrassata gilt als robust und bei geeigneter Versorgung gut haltbar, benötigt aufgrund seiner beträchtlichen Endgröße jedoch ein entsprechend großes Aquarium. Das Meerwasser-Lexikon empfiehlt mindestens etwa 1000 Liter und stuft die Art als für erfahrene Halter geeignet ein.
Besonders wichtig ist eine ausreichende und regelmäßige Fütterung. Neben Detritus und Aas nimmt der Schlangenstern auch Ersatzfutter an. Bei Nahrungsmangel kann er räuberisch werden und sich unter Umständen an kleinen Fischen oder Wirbellosen vergreifen. Erfahrungsberichte aus dem Meerwasser-Lexikon bestätigen, dass das Verhalten von Tier zu Tier unterschiedlich ausfallen kann.
Besonderheiten
Mit einer möglichen Spannweite von bis zu 60 cm gehört der Olivgrüne Schlangenstern zu den wirklich großen Schlangensternen. Seine kräftige olivgrüne Färbung mit gelblichen Zeichnungen macht ihn zu einem attraktiven Blickfang, während seine überwiegend nächtliche Aktivität für zusätzliches Leben im Riffaquarium sorgt.
Hinweis: Bei der Vergesellschaftung sollte das mögliche räuberische Verhalten berücksichtigt werden. Eine ausreichende Fütterung kann das Risiko von Übergriffen reduzieren, bietet jedoch keine Garantie dafür, dass kleinere Fische oder Wirbellose verschont bleiben.
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