| Deutscher Name |
Geringelter Schlangenaal |
| Wissenschaftlicher Name |
Myrichthys colubrinus |
| Herkunft |
Indopazifik (u. a. Rotes Meer, Ostafrika, Malediven, Seychellen, Indonesien, Philippinen, Japan, Australien, Hawaii, Mikronesien, Palau und weitere Regionen). |
| Endgröße |
bis ca. 97 cm. |
| Aquariengröße |
ab ca. 500 Liter empfohlen (für ausgewachsene Tiere sind deutlich größere Aquarien sinnvoll). |
| Temperatur |
23–28 °C. |
| Salinität |
1,020–1,025 |
| pH-Wert |
8,0–8,5 |
| Schwierigkeitsgrad |
Mittel. |
| Verhalten |
Dämmerungs- und nachtaktiver Schlangenaal. Meist sehr versteckt, gräbt sich gerne in den Bodengrund ein und wird häufig mit einer Seeschlange verwechselt. Gegenüber größeren Fischen meist friedlich. |
| Haltung |
Benötigt ein ausbruchssicheres Aquarium mit feinem Sandboden zum Eingraben sowie zahlreichen Verstecken. Aufgrund seiner späteren Größe ist viel Schwimmraum erforderlich.) |
| Vergesellschaftung |
Mit größeren Meerwasserfischen gut möglich. Kleine Fische, Garnelen und andere Krebstiere gehören zum natürlichen Beutespektrum und können gefressen werden. |
| Ernährung |
Kleine Fische, Garnelen, Krabben, Krustentiere sowie Fisch- und Garnelenstücke. Die Fütterung sollte idealerweise mit einer langen Futterzange erfolgen. |
| Aquarieneinrichtung |
Großes Aquarium mit feinem Sandboden, stabilem Riffaufbau, zahlreichen Höhlen und einer vollständig geschlossenen Abdeckung gegen Ausbrüche. |
| Besonderheiten |
Wird aufgrund seiner schwarz-weißen Ringelzeichnung häufig mit der Gebänderten Seeschlange (Laticauda colubrina) verwechselt, ist jedoch ungiftig. Sehr geschickter Ausbrecher – selbst kleinste Öffnungen werden genutzt. Nicht als Nachzucht erhältlich. |